"Problemhunde werden nicht geboren, sie werden dazu gemacht!"

dogge couch

  • Ihr Hund macht was er will?
  • Ist er unsicher oder ängstlich?
  • Jagt er gerne? Auch Jogger oder Radfahrer?
  • Hört er einfach nicht auf Sie oder ignoriert Sie?
  • Verteidigt er sein Futter, sein Spielzeug, sein Territorium?
  • Ist er aggressiv gegenüber Artgenossen, Menschen oder gar Ihnen? Beißt er eventuell sogar nach Ihnen?
  • Bestimmt er, wer in die Wohnung darf?

Dann wird es Zeit zu handeln!

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei der konsequenten Ausbildung ihres Vierbeiners und geben die notwendigen Hilfestellungen und Tipps.

Was tun wir?

  • Wir sprechen nicht nur, wir machen auch was.
  • Wir korrigieren Ihr Verhalten gegenüber dem Hund.
  • Wir korrigieren das Verhalten Ihres Hundes.
  • Wir arbeiten an der Ursache und nicht am Symptom.

 

Im Bedarfsfall wird das Training in Einzeltrainings durchgeführt und mündet dann in der Gruppenarbeit.

Nachdem die bayerische "Landeshundeverordnung" (LStVG u. VO vom 10.07.1992 i.d.F. vom 04.09.2002) die "Kampfhundeeigenschaft" bei den Kategorie II Hunden lediglich vermutet und es dem Hundehalter überlässt, anhand einer Sachverständigen-Überprüfung den Gegenbeweis (nicht gesteigert/aggressiv) zu erbringen, ist der Wesenstest geboren worden.

Listenhunde

 

Zur Vorbereitung auf den Wesenstest durch einen Sachverständigen unterstützen wir Sie gerne.

Weiterführende Informationen zu Listenhunden finden Sie auf den Seiten der Bayerischen Polizei.

Die ersten ca. 16 Lebenswochen eines Welpen sind entscheidend für seine weitere Entwicklung, da sich in dieser Zeit positive wie auch negative Erfahrungen besonders einprägen.

Man unterscheidet hierbei:

  • Prägungsphase - bis ca. 7. Woche
  • Sozialisierungsphase - bis ca. 12. Woche
  • Rangordnungsphase - bis ca. 16. Woche


Voraussetzungen:

  • Der Hund sollte mindestens zehn bis zwölf Wochen alt sein.
  • Es muss eine Hundehaftpflichtversicherung vorhanden sein.
  • Der Hund muss geimpft sein.

Aus dem Welpenalter herausgewachsen, für echte Leistung noch zu jung, bietet das Junghundetraining die Möglichkeit, Hunde im Alter von ca. 6 bis 11 Monaten spielerisch weiter aufzubauen.

Als zielgerichtete altersgerechte Ausbildung, bildet sie eine gute Grundlage für weiterführende Ausbildung z. B. für die Begleithundeprüfung.

Neben aller Ausbildung wird natürlich darauf geachtet, die Junghunde (samt Hundeführer) nicht zu überfordern.

 

Vorraussetzung:

  • Der Hund sollte mindestens 6 Monate alt sein.
  • Es muss eine Hundehaftpflichtversicherung vorhanden sein.
  • Der Hund muss geimpft sein.

Wir bieten einen Hundekurs für Einsteiger an. Teilnehmen kann jeder, der erreichen möchte, dass sein Hund sozial verträglich und einen gewissen Grundgehorsam erlernen soll.

 

Vorraussetzungen:

  • Hunde ab ca. einem Jahr und ältere Hunde, die als Quereinsteiger von außerhalb des Vereines kommen.
  • Es muss eine Hundehaftpflichtversicherung vorhanden sein.
  • Der Hund muss geimpft sein.

Die Begleithundeausbildung ist eine Grundlagenausbildung, die zweckorientiert angelegt ist und sich auf das Notwendige im Zusammenleben Hund - Mensch beschränkt. Sie ist kein Leistungswettbewerb, aber die Voraussetzung für weiterführende Ausbildungen wie z. B. die Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde und Fährtenhundausbildung.

Die Prüfung erstreckt sich auf drei Teile:

  1. Sachkundeunterricht mit Prüfung für den Hundeführer
  2. Grundausbildung im Gehorsam (Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz, Platz, Abrufen, etc.)
  3. Verkehrsteil (Verhalten im Straßenverkehr)


Mit bestandener Prüfung wird der Begleithunde-Pass erworben.

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